Dieser Test zeigt dir, ob du ein leistungs-, beziehungsorientierter oder kontrollierender Perfektionist bist. Und was du tun kannst, wenn du endlich innerlich Feierabend machen willst.
Willst du dich gut damit fühlen, dass „es für heute genug ist“?
Du machst weiter, auch wenn die Aufgabe eigentlich erfüllt ist.
Du passt dich an und nimmst Rücksicht auf andere.
Du sicherst ab, prüfst und behältst den Überblick.
Du ziehst dich zurück, weil keine Energie mehr da ist.
Nach einem Gespräch oder einer abgeschlossenen Aufgabe gehst du innerlich alles noch einmal durch – und fragst dich, was du hättest besser machen können.
Auch wenn du genug getan hast, kommt sofort der Gedanke: „Eigentlich könnte ich noch…“ Aufhören ist nicht erleichternd, sondern beunruhigend.
Selbst kleine Aufgaben fühlen sich überfordernd an. Du ziehst dich zurück, nicht aus Desinteresse – sondern weil dein System nach Pause schreit und du nichts mehr geben kannst.
Auch wenn du merkst, dass es dir über den Kopf wächst, übernimmst du weiter Verantwortung. Nein sagen fühlt sich an wie jemanden im Stich lassen.
Ein Tippfehler, eine unklare Formulierung, eine nicht perfekte Abgabe – und du fühlst dich schuldig oder inkompetent, obwohl es niemand sonst bemerkt.
Selbst im Urlaub oder abends auf dem Sofa rattert es weiter. To-dos, offene Punkte, Szenarien – echtes Abschalten ist kaum möglich.
Du erkennst deine Muster:
Wie zeigt sich dein Perfektionismus konkret? Durch Weitermachen? Anpassen? Absichern? Oder bist du schon in der Erschöpfung?
Du verstehst, warum du diese Muster entwickelt hast:
Diese Muster sind nicht „falsch“ – sie haben dich geschützt. Aber heute brauchst du vielleicht etwas anderes.
Du weißt, wo du ansetzen kannst:
Statt diffuser Überforderung bekommst du konkrete Ansatzpunkte, die zu deinen Perfektionismus-Mustern passen.
Deine Antworten werden vertraulich behandelt und nur für deine persönliche Auswertung verwendet.
Typische Symptome sind: Du überarbeitest alles mehrfach, kannst nicht aufhören auch wenn du erschöpft bist, fühlst dich nie gut genug, gehst Gespräche im Kopf immer wieder durch, und hast Angst vor Fehlern. Auch das Gefühl, immer für andere da sein zu müssen oder ständig Dinge kontrollieren zu wollen, sind Anzeichen.
Der erste Schritt ist zu verstehen, welche Art von Perfektionismus bei dir wirkt. Bist du leistungsorientiert, beziehungsorientiert oder kontrollierend? Je nach Typ brauchst du unterschiedliche Ansätze. Dieser Test hilft dir, dein Muster zu erkennen und zeigt dir konkrete Wege, wie du aus dem inneren Druck aussteigen kannst.
Der Unterschied liegt im inneren Erleben: Gewissenhaftigkeit gibt dir ein gutes Gefühl und Energie. Perfektionismus kostet Kraft und geht mit dem Gefühl einher, nie genug zu sein. Wenn du auch nach Erfolgen nicht zufrieden bist, innerlich nicht zur Ruhe kommst oder dich schuldig fühlst bei Pausen, deutet das auf perfektionistische Muster hin.
Der Test dauert etwa 5 Minuten. Du beantwortest 12 Fragen zu deinem Verhalten in verschiedenen Situationen. Danach bekommst du eine persönliche Auswertung, die dir zeigt, welches Perfektionismus-Muster bei dir dominant ist und was du konkret tun kannst.
„Endlich verstehe ich, warum ich nie das Gefühl habe, genug geleistet zu haben. Die Auswertung hat mir gezeigt, dass mein ‚Weitermachen-Modus' ein Schutzmechanismus ist – und wie ich da rauskomme."
Sarah M.
Projektleiterin
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